Freitag, Dezember 09, 2016

Rezension: We were liars

Welcome to the beautiful Sinclair family.


-Die Autorin-
E. Lockhart is the author of nine novels, including WE WERE LIARS, a New York Times bestseller; THE DISREPUTABLE HISTORY OF FRANKIE LAUNDAUBANKS, a Michael L. Printz Award Honor Book, a finalist for the National Book Award and winner of the Cybils Award for Best Young Adult Novel; FLY ON THE WALL, DRAMARAMA, and the Ruby Oliver quartet: THE BOYFRIEND LIST, THE BOY BOOK, THE TREASURE MAP OF BOYS, and  REAL LIVE BOYFRIENDS. She co-authored HOW TO BE BAD with Lauren Myracle and Sarah Mlynowski. Visit her online at: emilylockhart.com or on Twitter: @elockhart.

-Klappentext-
We are liars
We are beautiful and privileged
We are cracked and broken
A tale of love and romance
A tale of tragedy

Which are lies?
Which is truth?
You decide   

-Meine Meinung-
 Dieses Buch lasen wir mit der Klasse im Englischunterricht und ich muss sagen, meine Englischlehrerin sucht sich nie schlechte Bücher aus. 
In der Geschichte geht es um eine Familie, die scheint perfekt zu sein. Die Grosseltern haben eine Insel Beechwood Island und in den Sommerferien gehen die drei Töchtern der Grosseltern mit ihren Kindern dort in die Ferien. Alle haben ihr eigenes Haus, die Grosseltern natürlich das Haupthaus sozusagen. Ein Junge, Johnny, bringt eines Tages seinen Freund Gat mit auf die Insel. Und ab da an hängen die vier älteren Kinder auf der Insel immer zusammen ab. Cadence, Gat, Johnny und Mirren werden auch die Liars genannt. Die Geschichte wird aus der sicht von Cadence erzählt, denn sie hatte einen Unfall in Summer fifteen und kann sich seither an viele Dinge nicht mehr erinnern, auch nicht mehr, was in diesem Sommer geschah. Und sie versucht nun ihre Erinnerungen wieder zu wecken.
Das Spannende am Buch ist, dass man wirklich nicht genau weiss, was ist wahr und was ist nur Einbildung. Man weiss eigentlich auch am Schluss nicht so recht, wem man glauben soll. Wir haben das auch in der Klasse diskutiert und da gab es ganz unterschiedliche Ansichten.  Die Charakteren sind auch alle interessant, da sie sich im Verlauf der Geschichte ändern und man nicht genau weiss wieso. Am Schluss kommt nochmals eine riesen Überrraschung und das macht das Buch gerade noch viel besser. Aber auch dort weiss man nicht, ob es nun die Wahrheit war. 
Man kann lange danach noch darüber nachdenken und sich seine eigene Meinung bilden und deshalb finde ich, ist das Buch super zum lesen. Auch gerade dann, wenn man nicht der absolute Profi ist im Englisch, da es einfach geschrieben ist.

     

Dienstag, November 01, 2016


Was, schon wieder ein Monat vorbei? Schon November?
Ich habe das Gefühl, die Monate ziehen vorbei wie im Flug und ein 24h Tag ist mitlerweile zu kurz. Als die Uhren auf Winterzeit gestellt wurden, habe ich mich direkt gefreut, dass ich eine Stunde mehr Zeit habe.
Nun aber zu meinem Lesemonat. Der Oktober lief recht gut. Es waren auch Herbstferien mit dabei, aber für das ich so viel zu tun hatte, habe ich erstaunlich viel gelesen. Auch neben dem Lesen war der Monat Oktober sehr spannend. 
Ein Buch war mit dabei von einer Leserunde aus Lovelybooks und ich muss sagen, dieses Buch hat mich zu Tränen gerührt. Wer gerne Bücher liest mit einem geschichtlichen Hintergrund, sollte auf jeden fall die Nachtigall lesen.
Von You war ich jetzt nicht so begeistert wie viele andere Leser. Ich frage mich dann immer, ob es daran liegt, dass Englisch nicht meine Muttersprache ist. Gut, Deutsch ja eigentlich auch nur halbwegs, aber schon viel vertrauter. Kennt ihr das? Kann es sein, dass es an der Sprache liegt, dass die Spannung bei einem Buch verblasst?
Zodiac fand ich gut, da bin ich gespannt, wie es weitergeht. Die Idee mit den Sternzeichen hat es mir angetan. Und bei Spirit Lake gibt es nicht viel zu sagen, da habe ich die passenden Worte immer noch nicht gefunden, um das Buch zu beschreiben. Die werden wahrscheinlich auch nie kommen.


Insgesamt habe ich im Oktober 1'778 Seiten gelesen, gibt 57 Seiten am Tag.  

Freitag, Oktober 28, 2016

Rezension: Spirit Lake - Die Legende des Wendigo

Allie lief über das Flugfeld, den Kragen ihres Anoraks gegen den kühlen Wind hochgeschlagen, und hatte schon beinahe die einmotorige Maschine erreicht, als sich eine unsichtbare Hand auf ihre Wange legte.


-Autor-
Christopher Ross wuchs in Frankfurt/Main auf und lebt heute bei München und "on the road" in den USA und Kanada. Seit seiner Jugend zieht es ihn nach Nordamerika, immer auf der Suche nach interessanten Begegnungen und neuen Abenteuern. Für seine Bücher wurde er u.a. mit dem Freidrich-Gerstäcker-Preis ausgezeichnet. Seine Bücher wurden in zwanzig Sprachen übersetzt, etliche davon sind Bestseller.

-Klappentext-
Neuer Name. Neue Identität. Neues Leben.
Nachdem ihr Vater gegen einen Mafiaboss ausgesagt hat, werden Allie und er unter Zeugenschutz gestellt. Doch in ihrer neuen Heimat, dem verlassenen Städtchen Spirit Lake, ist nichts wie Zuhause. Überhaupt scheint die Stadt von einem unsichtbaren Schleier überzogen, nicht mal im Internet kann Allie etwas darüber finden. Und die Bewohner verhalten sich mehr als seltsam. Warum sprechen sie ständig über diesen Wendigo? Was hat es mit diesem mysteriösen Wesen auf sich, vor dem sich alle fürchten?

Als Allie den Indianerjungen Chris kennenlernt, erfährt sie mehr über die Legende des Wendigo und begreift, dass sie es mit einem übermächtigem Gegner zu tun haben...  

-Meine Meinung-
Es fällt mir sehr schwer gerade, die passenden Sätze zu finden. Ich weiss, wie mir das Buch gefallen hat, doch ich weiss nicht, wie ich es euch beschreiben soll, ohne etwas von der Geschichte zu verraten. Am Anfang dachte ich, das könnte etwas sein, was mir gut gefällt. Ich habe mich auch ein bisschen gegruselt auf den ersten Seite und hatte das Gefühl, es könnte ein gutes Buch werden. Doch dann kamen die Ereignisse irgendwie viel zu schnell und obwohl es eine erfundene Geschichte ist mit dem Wendigo, der ja logischerweise nicht existiert, musste ich oft denken: Das kann doch gar nicht sein. Die Verhaltensweise von Allie, aber auch von den anderen Charakteren waren zum Teil so unrealistisch. Auch die Liebesgeschichte war nicht emotional, sondern eher viel zu schnell, zu unwahrscheinlich, zu kitschig. Und es bleiben so viele Fragen offen. Ich dachte zum Beispiel es kommt noch etwas wegen den Mafias, aber nichts. Für mich war die Idee gut und ich habe mich auf die Geschichte gefreut. Aber die Umsetzung war zu lückenhaft, zu oberflächlich, ich weiss noch nicht mal richtig, was ich jetzt mit den Informationen anfangen soll. Es fällt mir wirklich sehr schwer, das Leseerlebnis zu beschreiben, aber gefallen hat mir das Buch nicht. 

    

Donnerstag, Oktober 20, 2016

Rezension: Zodiac

1. Band
Wenn ich an zu Hause denke, sehe ich Blau.


-Autorin-
Romina Russell lebt als Autorin in Los Angeles, stammt aber ursprünglich aus Argentinien. Ihre ersten Schreib-Erfolge landete Romina im College mit ihrer wöchentlichen Kolumne für den Miami Herald - seitdem hat sie nie aufgehört zu schreiben. Wenn sie nicht gerade an ihrer "Zodiac"-Reihe arbeitet, produziert Romina Film-Trailer, widmet sich der Fotografie oder träumt davon, ein neues Schlagzeug zu kaufen. Rominas Sternzeichen ist Jungfrau.
 
-Klappentext-
In den Sternen liegt dein Schicksal...
Im Haus Steinbock leben die weisesten Menschen. Das Volk der Waage ist stets gerecht. Und ein wahrer Krebs ist immer für seine Familie da. Die Galaxie Zodiac besteht aus zwölf Planetenkonstellationen, die nach den Tierkreiszeichen benannt sind. Doch wenn die 16-jährige Rho zu den Sternen aufblickt, sieht sie mehr als nur zwölf Häuser: sie sieht die Zukunft. Denn Rho verfügt über die Fähigkeit, die Sterne zu deuten. Doch als sie die Vernichtung ihrer Heimat Krebs voraussagt, glaubt ihr niemand - bis es zu spät ist. Unzählige Menschen sterben und es ist noch nicht vorbei. Gemeinsam mit ihren Mitstreitern Mathias und Hysan mach sich Rho auf, um die Galaxie zu retten. Denn ein Ungeheuer ist erwacht, das längst vergessen schien.
  
-Inhalt-
Die 16-jährige Rhoma vom Planeten Krebs verfügt - wie viele andere in der Galaxie Zodiac - über die Fähigkeit, in den Sternen zu lesen. Doch während ihre Mitschüler die Zukunft anhand genauester Berechnungen und wissenschaftlicher Erkenntnisse vorhersagen, schaut Rho nur zu den Sternen auf und wartet auf ein Zeichen. Deswegen gilt sie bei den Lehrern als unverbesserliche Träumerin und ist kurz davor durch ihre Prüfungen zu fallen. Doch als eine schreckliche Katastrophe das Sternbild Krebs heimsucht, bei der unzählige Menschen sterben, war Rho die einzige, die die Gefahr in den Sternen hat kommen sehen. Völlig überraschend wird sie zur neuen Wächterin von Krebs ernannt, zur obersten Sterndeuterin ihrer Heimat. Aber Rho entdeckt ein Omen in den Sternen, das nichts Gutes verheisst: Die Katastrophe von Krebs war kein Unfall. Andere werden folgen. Und vielleicht wird ganz Zodiac untergehen. Doch wer glaubt einem unerfahrenen Teenager, der ein Monster in den Sternen sieht?
 
-Meine Meinung-
Die Idee mit den Sternzeichen gefiehl mir beim Kauf des Buches sofort und sie gefällt mir immer noch. Jeder Planet hat einen Wächter. Und Rho wird zum Wächter von Krebs ernannt und das, obwohl sie dafür noch sehr jung ist. Doch als sie von Ochus, dem 13. Haus warnen will, glauben ihr sehr wenige. Denn jedes Haus hat sein eigenes Märchen über den Schlangenträger. 
Die Geschichte fand ich das ganze Buch durch sehr spannend. Es geschahen ständig neue Ereignisse, die man nicht erwartet hätte und die einen ans Buch fesseln.
Leider gefiehlen mir die Charakteren nicht wirklich, vor allem die Hauptcharakteren. Sie waren wieder zu typisch. Auch die Liebesgeschichte war wieder mal eine voraussehende Beziehung, bei der ich manchmal mit den Augen rollen musste. 
Hätte mich die Idee mit den Sternzeichen nicht so gefallen, wäre die Bewertung wahrscheinlich schlechter ausgefallen. 

       

Montag, Oktober 17, 2016

Cover Monday #9



Die Aktion "Cover Monday" wurde von Moya übernommen und wenn ihr mitmachen wollt, schaut bei ihr vorbei. Ich hoffe, es gibt unter euch auch ein paar Cover-Liebhaber, die sich auf diese Einträge freuen.
 
Spirit Lake
 
 
Ich hatte das Buch zuvor noch nie gesehen, bis ich im Buchladen davor stand. Das Cover passt für mich in die kalten Jahreszeiten. Der eisige See, die zugefrorene Wiese, der wunderschöne Hirsch und im Hintergrund der Sonnenaufgang. Die Farben harmonieren sehr schön auf diesem Cover, der Übergang vom rotstichigen zum blaustichigen wurde sehr gut gemacht. Es hat etwas mystischen an sich und wegen diesem Cover habe ich mir den Inhalt genauers angeschaut. 
 
Inhalt
Spirit Lake ist der Name des Indianerortes, in dem Allie McCormick nach einem Flugzeugabsturz strandet. Schnell merkt sie, dass es dort nicht mit rechten Dingen zugeht: Leute verschwinden, die Bewohner benehmen sich seltsam und im Internet existiert der Ort nicht. Als Allie durch den Indianerjungen Chris von der Legende des Wendigo erfährt, wird klar, dass sie es mit einem übermächtigen Gegner zu tun haben. Denn dieses Wesen hat ein Herz aus Eis, das nichts als Feuer fürchtet ...  
 
Wie findet ihr das Cover?  

Freitag, Oktober 14, 2016

Neuzugänge September


Ich habe beschlossen, dass ich von nun an die Neuzugänge vom Lesemonat trennen werde. Der Grund dafür ist, dass mein Lesemonat manchmal so klein ausfällt, dass ich gar keinen eigenen schreiben möchte und trotzdem gab es neue Bücher. 
Ich werde nun die Bücher auch kurz vorstellen mit der Seitenanzahl, wo ich das Buch gekauft habe und um was es in der Geschichte geht.


Zodiac - Romina Russel
Gekauft: Bider und Tanner
Verlag: ivi Piper Verlag
Seiten:
444

Inhalt:
Die 16-jährige Rhoma vom Planeten Krebs verfügt - wie viele andere in der Galaxie Zodiac - über die Fähigkeit, in den Sternen zu lesen. Doch während ihre Mitschüler die Zukunft anhand genauester Berechnungen und wissenschaftlicher Erkenntnisse vorhersagen, schaut Rho nur zu den Sternen auf und wartet auf ein Zeichen. Deswegen gilt sie bei den Lehrern als unverbesserliche Träumerin und ist kurz davor durch ihre Prüfung zu fallen. Doch als eine schreckliche Katastrophe das Sternbild Krebs heimsucht, bei der unzählige Menschen sterben, war Rho die einzige, die die Gefahr in den Sternen hat kommen sehen. Völlig überraschend wird sie zur neuen Wächterin von Krebs ernannt, zur obersten Sterndeuterin ihrer Heimat. Aber Rho entdeckt ein Omen in den Sternen, das nichts Gutes verheisst: Die Katastrophe von Krebs war kein Unfall. Andere werden folgen. Und vielleicht wird ganz Zodiac untergehen. Doch wer glaubt einem unerfahrenen Teenager, der ein Monster in den Sternen sieht? 


SPIRIT LAKE, Die Legende des Wendigo - Christopher Ross
Gekauft: Bider und Tanner
Verlag: Baumhaus Verlag
Seiten: 304 

Inhalt:
Spirit Lake ist der Name des Indianerortes, in dem Allie McCormick nach einem Flugzeugabsturz strandet. Schnell merkt sie, dass es dort nicht mit rechten Dingen zugeht: Leute verschwinden, die Bewohner benehmen sich seltsam und im Internet existiert der Ort nicht. Als Allie durch den Indianerjungen Chris von der Legende des Wendigo erfährt, wird klar, dass sie es mit einem übermächtigen Gegner zu tun haben. Denn dieses Wesen hat ein Herz aus Eis, das nichts als Feuer fürchtet ...


Die 100, Heimkehr - Kass Morgan
Gekauft: Bider und Tanner
Verlag: Heyne fliegt Verlag
Seiten: 320

Inhalt:
100 Jugendliche wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu besiedeln. Womit sie nicht gerechnet hatten: Auf dem blauen Planeten gibt es immer noch Menschen - Menschen, die die Neuankömmlinge um jeden Preis vertreiben wollen. Nun spitzt sich die Situation noch einmal dramatisch zu: Auf der Raumstation geht die Luft aus, und eine kampfbereite Truppe rund um den zwielichtigen Vizekanzler Rhodes landet auf der Erde. Die 100 geraten endgültig zwischen alle Fronten, von überall droht Gefahr. Und nur gemeinsam werden die Jugendlichen die Freiheit, die sie auf der Erde gefunden haben, verteidigen können.   


  

Samstag, Oktober 08, 2016

Rezension: You





YOU walk into the bookstore and you keep your hand on the door to make sure it doesn't slam.


-Autorin-
Caroline Kepnes is a native of Cape Cod and the author of many puplished short stories. Her work has appeared most recently in Necessary Fiction and The Story Shack. She directed the short film Miles Away, and majored in American Civilization at Brown University. She made it out alive and now resides in Los Angeles. You is her first novel. 

-Klappentext-
I want you. I need you. I can make you love me. You'll be sorry when you realise what you made me do. I love you to death.
You.
You.
You. 

-Inhalt-
When aspiring writer Guinevere Beck strides into the bookstore where Joe works he is instantly smitten. Beck is everything Joe has ever wanted: tough, razor-smart and sexier than his wildest dreams. He'd kill to have her.
Soon Beck can't resist her feelings for a guy who seems custom made for her. When a string of marcabre incidents tears her world apart there is only one person she can turn on. But there's more to Joe than Beck realises and much more to Beck than her perfect facade. The obsessive relationship quickly spirals into a whirlwind of deadly consequences... 

-Meine Meinung-
Viele waren begeistert von diesem Buch und deshalb habe ich mich dazu entschieden, dieses zu lesen, als ich Lust auf einen Thriller oder etwas in der Art hatte.
Ich ging also mit grossen Erwartungen an das Buch heran, was man ja eigentlich wenn möglich nicht machen sollte. Und wieder mal, wenn meine Erwartungen hoch sind, konnte mich die Geschichte nicht so ganz überzeugen wie viele andere.
Mir gefielen die Charaktere. Sie waren so richtig imperfekt. Joe beginnt sich in etwas hineinzusteigern, macht eine Sache falscher als die andere und dabei merkt er nicht mal, wie falsch auch die anderen Personen um ihn herum sind. Er verdrängt die ganze Wahrheit und lebt nur in seinen eigenen Gedanken, seiner Welt, die er zusammengebastelt hat. Und jedes Mal wenn er doch der Realität für einen kurzen Moment entgegen blickt, macht er noch einen viel grösseren Fehler, weil er ausrastet. Und so wiederholt sich das Ganze eigentlich immer wieder und vielleicht konnte mich deshalb das Buch nicht überzeugen. Viele Geschehnisse konnte ich vorhersehen und haben mich gar nicht überrascht. Auch das Ende hat mich kein bisschen vom Hocker gehauen. Ich hätte mir so viel mehr Spannung erhofft und noch mehr "darkness". Das Dunkle hat mir persönlich einfach noch gefehlt.