Montag, August 15, 2016

Rezension: Die Furcht des Weisen Teil 1

2. Band
Der Morgen nahte.


-Autor-
Patrick Rothfuss, geboren 1973 in Wisconsin, unterrichtet als Englisch-Dozent am Stevens Point College in Wisconsin. Mit Der Name des Windes legte Patrick Rothfuss den ersten Teil der Königsmörder-Chroniken vor, der bei Kritikern und Fantasylesern begeistert aufgenommen wurde und schon bald einen der vorderen Plätze in der New York Times Bestsellerliste belegte. 

-Klappentext-
Dreierlei fürchtet der Weise:
Die See bei Sturm, die mondlose Nacht und den Zorn eines sanftmütigen Mannes.

An der arkanischen Universität wird es für Kvothe immer ungemütlicher. Ein intriganter Widersachser quält ihn mit Attacken sympathetischer Magie. Und überdies hat ihn die unberechenbare Pfandleiherin Devi in der Hand. Schliesslich bleibt ihm nichts anderes übrig, als die arkanische Universität zu verlassen und sein Glück als Poet und Banditenjäger am Hof von Maer Alveron zu versuchen...
Stets hat der junge Kvothe aber sein Ziel vor Augen: die sagenumwobenen Chandrian, die seine Eltern getötet haben, zu finden.   

-Meine Meinung-
Es ist so eine Geschichte, wo man während dem Lesen denkt: Wenn ich schon nicht nach Hogwarts kann, dann will ich wenigstens an die arkanische Universität.

Doch leider bleibt auch das nur ein Traum und der einzige Weg, diesen ein wenig in Erfüllung zu bringen, ist, das nächste Buch zu lesen. Bei diesem Fantasy muss ich immer sehr aufpassen, dass ich die Zeit nicht vergesse und auch mal eine Mahlzeit zu mir nehme. Deshalb war es eine schlaue Idee, dieses Buch in den Ferien zu lesen und nicht während der Schulzeit. Denn steckt man erst mal drin, bekommt man die Geschichte nicht mehr aus dem Kopf. Es ist erstaunlich, was für Sprachen und "Lerngebiete" von Patrick Rothfuss erfunden worden sind, nur um ein Buch zu schreiben. Aber gerade das finde ich immer so das Tolle an einem guten Fantasybuch. Es wurde nicht nur eine Geschichte geschrieben und hier und da mal etwas erfunden, dass es nicht gibt. Nein, es wurde eine ganze Welt erschaffen, die nichts auslässt. Man bekommt das Gefühl, die Welt könnte es geben, nur dass deren Existenz leider nicht möglich ist.

Auch Kvothe als Charakter finde ich sehr passend gewählt. Er ist übermütig und tritt dadurch in so manche Fettnäpfchen hinein. Er ist begabt, doch manchmal hilft ihm auch einfach das Glück ein wenig dabei. Er hat mit ganz alltäglichen Dingen zu kämpfen wie zum Beispiel mit der Liebe. Und auch die anderen Charakteren zeigen immer wieder ihre typischen Schwächen, wobei man während dem Lesen darüber schmunzeln muss.

Für mich persönlich ist es bis jetzt die zweitbeste Geschichte nach Harry Potter. Die Herbstferien können nun nicht früh genug kommen, damit ich den zweiten Teil von Die Furcht des Weisen lesen kann.

    
   

Dienstag, August 09, 2016


Dieser Monat war bisher der beste Lesemonat des Jahres. Da ich am Strand in den Ferien war und dort nichts anderes gemacht habe, als in der Sonne zu liegen und zu lesen, kam ich auch entsprechend voran mit den Seiten. Leider waren zwei der Bücher nicht gerade ein Erfolg, die ich dabei hatte. Dafür habe ich die Fortsetzung von der Königsmörder-Chroniken mit jeder Zeile aufgesogen. Eigentlich hatte ich vor, das Französischbuch für das nächste Schulsemester schon mal zu lesen, aber da ich mich immer aufrege, wenn ich so etwas lesen muss (ich verstehe Französisch nämlich gar nicht), habe ich es nach 10 Seiten aufgegeben und werde es wahrscheinlich erst auf Zeitdruck lesen. Ansonsten habe ich im Juli einfach die Ferien genossen und mich ein wenig auf das neue Schuljahr vorbereitet. 


  

Insgesamt waren das 1'831 Seiten im Monat Juli und das sind 59 Seiten am Tag. Neuzugänge gab es gar keine.

Donnerstag, Juli 28, 2016

Rezension: Saeculum

Bastian hörte das Klirren der Schwerter schon von Weitem.


-Autorin-
Ursula Poznanski, geboren in Wien, studierte sich einmal quer durch das Angebot der dortigen Universität, bevor sie sich als Medizinjournalistin dem Ernst des Lebens stellte. Nach dem Erfolg ihres ersten Jugendbuchs Erebos, das in mehr als fünfzehn Sprachen übersetzt und u. a. für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde, wagte sie den Sprung ins hauptberufliche Autorenleben.

-Klappentext-
Du denkst, es ist eine harmlose Reise in die Vergangenheit, ein Spiel. Doch dann greift die Vergangenheit nach dir und gibt dich nicht mehr frei. Ist tatsächlich ein uralter Fluch wiedererwacht?

-Inhalt-
nf Tage im tiefsten Wald, die nächste Ortschaft kilometerweit entfernt, leben wie im Mittelalter - ohne Strom, ohne Handy -, normalerweise wäre das nichts für Bastian. Dass er dennoch mitmacht bei diesem Live-Rollenspiel, liegt einzig und allein an Sandra. Als kurz vor der Abfahrt das Geheimnis um den Spielort gelüftet wird, fällt ein erster Schatten auf das Unternehmen: Das abgelegene Waldstück, in dem das Abenteuer statfindet, soll verflucht sein. Was zunächst niemand ernst nimmt, scheint sich jedoch zu bewahrheiten, denn aus der hamlosen Reise in die Vergangenheit wird plötzlich ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit. Liegt tatsächlich ein Fluch auf dem Wald?

-Meine Meinung-
Schon einmal habe ich ein ähnliches Buch gelesen (Isola), indem es um ein Spiel ging, abseits von den anderen Menschen. Vom Aufbau her waren sie sehr ähnlich, wobei mir Saeculum von der Spannung her besser gefiel. Es geschah ständig etwas, und immer etwas Neues. Leider war manches vorhersehbar oder offensichtlich. Das war für mich so der Minuspunkt des Buches.
Die Charakteren waren alle sehr unterschiedlich, wobei manche sympathisch waren und andere nicht. Und bei manchen lässt es sich streiten, ob man sie gerne hat oder lieber doch nicht. 
Die Spieler hatten kein langes Spiel, da es sehr schnell mit den gruseligen Ereignissen anfing. Das fand ich ganz gut, denn die mittelalterliche Sprache, die sie im Spiel hatten, war nicht wirklich etwas für mich und ich habe mich da immer ein wenig genervt. 
Doch das Ende hat nochmal einen riesen Pluspunkt gegeben, weil man so schockiert darüber war und alles plötzlich einen Sinn ergab.
Für mich ein gelungener Thriller, nur die Wendungen könnten weniger vorhersehbar sein.

         

Sonntag, Juli 24, 2016

Rezension: Damals, das Meer

Regel Nummer eins: Traue niemandem.


-Autorin-
Bevor sie anfing zu schreiben, arbeitete Meg Rosoff in vielen verschiedenen Jobs, unter anderem im Verlagswesen und in der Werbung. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in London. Ihr aussergewöhnlicher Debütroman So lebe ich jetzt wurde mit dem Guardian Fiction Award ausgezeichnet und für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert, den sie mit ihrem zweiten Buch Was wäre wenn 2008 auch gewann.

-Klappentext-
Wie ich Finn traf? Und die kleine, windschiefe Hütte direkt am mehr fand, angefüllt vom ewigen Rauschen der Wellen, mit dem prasselnden Kaminfeuer und der wärmenden Suppe? Das war, als ich auf mein drittes Internat kam, St. Oswald, mit seiner Kälte, seinem Drill und seinem erbärmlich schlechten Essen. Zuerst suchte ich nur eine Zuflucht...

-Inhalt-
Auch jetzt bin ich wieder dort, zusammengekauert in meinem vertrauten warmen Kokon, während das Feuer erlischt und die Hütte abkühlt, geschützt vor dem tosenden Wind und dem brausenden Meer, eingewickelt in Decken, die von Finns rauchigem Holzduft durchdrunge sind, immer im Bewusstsein des anderen Jungen auf dem Boden über mir, rästelhaft und mächtig wie ein Engel. Nach all den Jahren kann ich an diese Nacht kaum zurückdenken, ohne in wunderbaren und schrecklichen Emotionen gleichzeitig zu versinken, in einem Gefühl so tief wie das Meer und so weit wie der nächtliche Himmel. Natürlich war es Liebe, aber das wusste ich damals nicht.

-Meine Meinung-
Natürlich musste ich dieses Buch mit in die Ferien nehmen und es am Strand lesen. Jedoch war es eine ganz andere Vorstellung vom Meer. Während ich an einem sonnigen, ruhigen Platz war, war Hilary von einem stürmischen, kalten Ort fasziniert. Er kam ins Internat, wo es ihm überhaupt nicht gefiehl und mit den Jungs in seinem Zimmer gab es auch nur ständig Krach. Beim Sportunterricht aber, als sie am Meer entlang liefen, entdeckte Hilary eine Hütte und wollte sich dort verstecken, um kurz auszuruhen. Dort begegnete er das erste Mal Finn, einem Jungen, der ganz alleine mit seiner Katze in diesem Häuschen wohnte. Hilary begann, Finn regelmässig zu besuchen. Jedoch passte dies der Schule gar nicht und er musste sich heimlich davon schleichen. Wäre da nicht noch ein Junge aus seinem Zimmer, der ihn Schritt für Schritt verfolgte.

Im Allgemeinen fand ich die Geschichte ganz interessant, da es nichts Gewöhnliches ist. Die Charakteren sind alle sehr speziell und es werden nicht die typischen Dinge als "schön" dargestellt, sondern eher speziellere Sachen. Niemand stellt sich eine kalte, kleine Hütte und ein stürmisches, eisiges Meer als gemütlich vor, aber gerade dies gefällt den Charakteren. Ich fand dies zur Abwechslung mal ganz toll.

Leider hat mir die Spannung gefehlt. Es gab am Ende zwei erschreckende Ereignisse, aber das war es dann schon. Der ganze Rest vom Buch hat sich ein wenig in die Länge gezogen. 
Der Schreibstil war schön und sehr ausgeschmückt, doch hatte es keine Emotionen hervorgerufen bei mir. 
Ein kleines, unnormales Buch für zwischendurch, aber nichts für jemanden, der ein Abenteuer will.

       

Mittwoch, Juli 20, 2016

Rezension: Wie das Licht von einem erloschenen Stern

Woran ich mich am besten erinnere, ist das Gefühl, zu ertrinken.


-Autorin-
Nicole Boyle Rodtnes wurde 1985 geboren und lebt in Kopenhagen, Dänemark. Die Erfahrung mit einem Aphasie-Patienten in ihrer Familie inspirierte die Autorin dazu, einen Roman über die Krankheit zu schreiben und zu zeigen, wie eine Person verschwindet, wenn sie keine Witze mehr erzählen oder über ihr Leben sprechen kann. Mit ihrem Buch Wie das Licht von einem erloschenen Stern möchte Rodtnes Aussenstehenden verständlich machen, was für ein harter Kampf es ist, seine Sprache wiederzufinden. 

-Klappentext-
Seit Vega bei einer Party gestürzt ist, kann sie weder sprechen, lesen noch schreiben. Diagnose: Aphasie. Doch war es wirklich ihr eigenes Verschulden? Oder wurde sie absichtlich geschubst? Als Vega diesen Verdacht gegenüber ihrer Freundin Ida und ihrer Schwester Alma andeutet, wenden sich beide vor den Kopf gestossen von ihr ab. Vega ist frustriert und fühlt sich völlig unverstanden und entsetzlich einsam. Bis sie Theo trifft und sie gemeinsam die fehlenden Puzzlestücke in Vegas Erinnerung zusammensetzen...

-Meine Meinung-
Dieses Buch war wieder mal ein Griff ins Unbekannte, denn ich hatte zuvor noch nichts davon gehört und habe es einfach mal von der Bibliothek mitgenommen, da mich der Klappentext überzeugte. Ich hatte das Buch an einem Tag durchgelesen, aber nicht weil ich es so toll fand, sondern weil ich eher nur grob über die Seiten flog. Der Schreibstil hat es mir nicht wirklich angetan und es konnte mich nie fesseln. Es gab für mich keinen Höhepunkt der Geschichte. Ich habe mich angestrengt, die Sätze im normalen Tempo zu lesen, weil ich dachte, vielleicht liegen Emotionen darin und das macht die Geschichte aus. Und obwohl es ja um eine Krankheit geht, die bestimmt emotionsvoll sein kann, habe ich keine gespürt. Viel mehr zu den Charakteren und alles kann ich auch gar nicht sagen, da es für mich ein Buch war, das ich einfach so gelesen habe ohne es wirklich gelesen zu haben. (Hoffentlich versteht ihr einigermassen, was ich meine.) Für Leute, die sich eine leichte, kleine Lektüre wünschen, einfach ein wenig zum Abschalten, ist diese Geschichte vielleicht etwas. Mich hat es leider gar nicht überzeugt und deshalb kann ich dem Buch nur zwei Herzchen geben.

     

Sonntag, Juni 12, 2016


Es ist schon Mitte Juni und mein Mairückblick kommt erst jetzt... Ja, ich bin selbst nicht gerade zufrieden, dass ich in letzter Zeit so selten etwas auf meinem Blog hochlade. Aber ich bin guter Hoffnung, dass es bald mehr wird, da in zwei Wochen Notenschluss ist und ich eine Meeeeenge Zeit zur Verfügung habe, mich um meine Leser zu kümmern. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich auf Ferien freue, in denen ich nichts anderes machen werde, ausser mich auf einen Liegestuhl zu setzen oder wo auch immer und zu lesen.^^
Im Mai habe ich so viel gelesen, wie im Monat zuvor auch. Nur zwei Bücher. Ich glaube, ich muss langsam damit klar kommen, dass ich während der Schulzeit einfach nicht mehr schaffe. Das erste Buch war Throne of Glass - Erbin des Feuers und ich hoffe, der nächste Band erscheint bald auf Deutsch. Die Insel der besonderen Kinder hat zwar auch eine Fortsetzung, aber da weiss ich noch nicht, ob ich weiterlesen möchte.

 

Im Monat Mai waren das also 1'066 Seiten, 34 Seiten am Tag. 


  
Es gab nur einen kleinen Neuzugang und dieses Buch habe ich noch im selben Monat verschlungen. Gut, verschlungen ist ein wenig das falsche Wort, denn so überzeugt davon bin ich ja auch nicht. Aber ein gruseliges Cover hat es auf jeden Fall. 

  

Dienstag, Mai 31, 2016

Rezension: Die Insel der besonderen Kinder

1. Band
Gerade als ich mich an den Gedanken zu gewöhnen begann, dass dieses Leben keine grossen Abenteuer für mich bereithalten würde, geschah etwas Seltsames.


-Autor-
Ranson Riggs wuchs in einem kleinen Fischerdorf im südlichen Florida auf, einer Region, in der sich viele Amerikaner zur Ruhe setzen. Um nicht vor Langeweile zu sterben, begann er, in Musikbands zu spielen und mit seinen Freunden Filme zu drehen. Später studierte er in Ohio und Los Angeles Literatur und Filmproduktion. Ransom Riggs dreht heute Werbefilme und arbeitet als Drehbuchautor, Journalist und Fotograf.

-Klappentext-
Die Insel. Die Kinder. Das Grauen. Bist du bereit für dieses Abenteuer?
Manche Grossväter lesen ihren Enkeln Märchen vor - doch was Jacob von seinem hörte, war etwas ganz, ganz, anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der merkwürdige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben - und von den Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind. Inzwischen ist Jacob fast erwachsen und glaubt nicht mehr an die wunderbaren Schauergeschichten. Bis zu jenem Tag, an dem sein Grossvater unter mysteriösen Umständen stirbt...
 IST NICHT SCHLAF, IST NICHT TOD;
DIE ZU STERBEN SCHEINEN, LEBEN
DAS HAUS, IN DEM DU GEBOREN WURDEST
FREUNDE DEINER JUGEND
ALTER MANN UND JUNGES MÄDCHEN
DES TAGES MÜHSAL UND SEIN LOHN
SIE ALLE VERGEHEN
FLIEHEN IN DIE FABELN
KÖNNEN NICHT GEHALTEN WERDEN.
Ralph Waldo Emerson

-Meine Meinung-
Ich habe mir dieses Buch zugelegt, da ich Lust auf eine Gruselgeschichte hatte. Dieses Buch schien das Richtige zu sein, der Klappentext überzeugte mich. Der Anfang der Geschichte ging auch in die Richtung und man hatte das Gefühl es entwickelt sich eine kleine Horror Story. Doch leider kam die dann doch nie zum Vorschein. Monster kommen kaum drin vor, es dreht sich hauptsächlich um Kinder, die besondere Fähigkeiten haben wie fliegen oder Feuer mit Händen machen. Jacob entdeckt Schritt für Schritt, wer sein Grossvater wirklich war und wie er gelebt hat. Es ist nicht so, dass die Handlung langweilig wäre, sie ist schon packend und ich hatte das Buch auch ziemlich schnell durchgelesen. Der Schreibstil liest sich sehr flüssig und es gibt keine unnötigen Umschreibungen. Ich hätte mir nur viel mehr Gruseleffekte gewünscht. Das einzige Gruselige waren die alten Fotos, die im Buch sind. Die fand ich richtig toll und es war etwas Spezielles. Die Kinder im Buch sind leider alle zuckersüss und voll nett, dabei dachte ich, als ich das Cover ansah, ein halbtotes Mädchen spukt in einem verlassenen alten Haus herum. 
Das Buch hat eher noch etwas Geschichtliches an sich, da es um die Zeit im Zweiten Weltkrieg geht und um das Datum 3. September 1940. Mehr verrate ich nicht dazu.
Wer eine Lektüre für zwischendurch lesen möchte, soll zu diesem Buch greiffen. Wer aber eine Gruselgeschichte erwartet, sollte es vielleicht sein lassen.