8/15/2015

Rezension: Die Auserwählten im Labyrinth



1. Band
Sein neues Leben begann im Stehen, umgeben von kalter Dunkelheit und staubiger Luft.


-Autor-
James Dashner wuchs in einer Kleinstadt in Georgia, USA, auf. Der dichte Wald in dieser Gegend lieferte ihm bereits als Kind viele Ideen für seine späteren Geschichten. Nach seinem Studium arbeitete James zunächst in der Wirtschaft. Doch schon bald fühlte er sich als >>kreativer Mensch im Körper eines Buchhalters<< gefangen und wandte sich dem Schreiben zu. Seitdem ist er Autor zahlreicher Bücher. Seine Trilogie >>Die Auserwählten<< eroberte weltweit die Bestsellerlisten und hat sich im englischsprachigen Raum inzwischen mehr als 3.5 Millionen Mal verkauft. Der erste Band wurde von 20th Century Fox verfilmt, unter anderem mit Dylan O'Brien und Thomas Brodie-Sangster in den Hauptrollen. James Dashner lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern inmitten der Rocky Mountains, behauptet er zumindest. Weitere Informationen unter www.jamesdashner.com

-Inhalt-
Er heisst Thomas. An mehr kann er sich nicht erinnern. Und er ist an einem seltsam bizarren Ort gelandet - einer Lichtung, umgeben von einem riesigen Labyrinth, in dem mörderische Kreaturen lauern. Gemeinsam mit fünfzig anderen Jungen sucht Thomas den Weg in die Freiheit. Doch dafür bleibt ihnen nicht viel Zeit... 

-Meine Meinung-
Von der Geschichte habe ich durch den Film erfahren. Bekannt ist sie auch als "The Maze Runner". Eigentlich wollte ich die Bücher nicht lesen und hatte sie auch nicht auf der Wunschliste. Dann erwischte ich mich, wie ich in der Bibliothek jedes Mal das Buch anstarrte und eines Tages nahm ich es doch mit zum Lesen. Zum Glück hat mich mein Gefühl nicht im Stich gelassen, denn ich konnte es nicht weglegen. Die Story verliert auf keiner Seite die Spannung. Man möchte mehr wissen und man möchte das Rätsel selbst lösen. Wenn eine neue Information über das Labyrinth kam, habe ich zuerst selbst nachgegrübelt, bevor ich die Gedankengänge von Thomas gelesen habe. Es war witzig, wie man sich an die erfunden Wörter der Lichter (Menschen der Lichtung) wie Neppdepp, Strunk, Klonk gewöhnt hatte. Auch die anderen Namen die sie den Dingen gegeben haben, wie Griewer für die Kreaturen draussen im Labyrinth, wurden toll ausgewählt. Die Charakteren haben mir sehr gut gefallen. Jeder hatte seinen eigenen, besonderen Charakter und niemand war gleich. Chuck und Minho mochte ich am meisten. Es sind natürlich nicht nur schöne Dinge passiert, was das Buch aber auch interessant machte. Ich bin schon mega gespannt, wie die Geschitchte weitergeht.